

<html>
<head>

<meta name="description" Content="In der laufenden Transferperiode schlossen sich etwa Ã–zcan, Hübner und Da Costa Vereinen mit einer vermeintlich besseren Perspektive an; besonders ungern ließen die Ingolstädter aber freilich ihren Erfolgstrainer Ralph Hasenhüttl zum neuen Konkurrenten RB Leipzig ziehen. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>An den 22 bis dato absolvierten Spieltagen gingen die Sinsheimer schließlich erst zwei Mal als Verlierer vom Platz. Demgegenüber stehen neun Siege und stattliche elf Unentschieden, womit die Champions League in immer greifbarere Nähe rückt.  <p> Mit der zweitschlechtesten Abwehr der Bundesliga scheint der FSV den Gastgebern zwar eine weit geöffnete Flanke anzubieten — ausgerechnet in den vergangenen Tagen bekamen die 05er ihre zentrale Baustelle aber zunehmend besser in den Griff.  <p>  In der laufenden Transferperiode schlossen sich etwa Ã–zcan, Hübner und Da Costa Vereinen mit einer vermeintlich besseren Perspektive an; besonders ungern ließen die Ingolstädter aber freilich ihren Erfolgstrainer Ralph Hasenhüttl zum neuen Konkurrenten RB Leipzig ziehen. <p> Nach der entfesselten Aufholjagd nahmen die Domstädter schließlich weit mehr als „nur“ einen gewöhnlichen Dreier in Empfang: Aufgrund der gefährlich aufkommenden Verfolger hätte bei einer Niederlage unweigerlich das Abrutschen in die akut gefährdete Zone gedroht. <p>  Zwar bessern sich die Leistungen des Außenseiters allmählich, die schwache Defensive aber sorgt dann gerade gegen die starken Gegner dafür, dass kaum etwas herausspringt. Daher muss ich hier zum Tipp 2 greifen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Das Lazarett der Stuttgarter ist weiterhin prall gefüllt. In Hamburg wird zusätzlich auch Santiago Ascacibar fehlen. Der Argentinier kassierte gegen Freiburg seine fünfte Gelbe Karte und muss damit am Samstag eine Zwangspause einlegen. Die Schwaben sind aber personellen Kummer gewohnt.  <p> Trotzdem sind die Köpenicker nicht unüberwindbar und immer wieder für Gegentreffer gut, so war es in fünf der vergangenen sieben Pflichtspiele der Fall. Die Schwaben werden zwar auswärts anschreiben können, die drei Punkte bleiben jedoch beim aktuellen Tabellendritten – davon ist auszugehen.  <p>  „Jetzt brauchen wir drei Punkte gegen diesen starken Gegner. Dann kann das Selbstvertrauen bei unseren Spielern gewaltig ansteigen und der Glaube wieder ganz schnell leben.“ <p> Es scheint fast so, als hätten die Münchener das italienische Erfolgs-Credo, nur so hoch zu springen wie eben nötig, nun vollends verinnerlicht. <p>  Den entscheidenden Schritt hierhin markiert der jüngste Dreier in Hannover (2:0), dank dem nicht nur der Vorsprung auf den Relegationsplatz auf neun Zähler ausgebaut, sondern auch die jüngste „Mini-Krise“ (fünf Partien ohne Siege) wurde.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> 1899 Hoffenheim hat heuer auswärts noch nichts Zählbares erreicht. Während die Niederlage beim FC Bayern zu erwarten war, war die Pleite bei Aufsteiger Düsseldorf eine überaus unliebsame Überraschung.  <p> Sonntag, April 2016 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Dank dieser Kaltschnäuzigkeit muss Hoffenheim nun gewiss auch vor den mit ihren Chancen nur so schludernden Schwaben nicht bange sein. Da aber auch die bislang unter ihren Möglichkeiten gebliebene TSG nicht frei von Fehlern ist, könnte sich am Samstag dennoch eine etwas merkwürdige Partie ergeben. <p>  Erstmals seit drei Spielen konnte der HSV wieder einen Punkt einfahren. Es war der erste Punkterfolg des neuen Trainers Christian Titz. Gegen den formstarken VfB Stuttgart machten die Rothosen früh Druck und zeigten sich wie zuletzt gegen Hertha äußerst offensiv. <p>  Dabei spricht es natürlich auch nicht gerade für die Durchschlagskraft der Stürmer, dass der einzige Treffer der letzten vier Partien einem direkt verwandelten Freistoß entsprang: In Anbetracht solcher Zahlen muss die Mainzer Abwehr ihre Gegenspieler wohl nur bei Standardsituationen decken.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Immerhin ist es allein den jüngsten Resultaten der Gäste anzulasten, dass der Begriff Spitzenspiel hier nur noch mit Anführungsstrichelchen funktioniert; nach vier Spielen ohne Dreier (2 Remis, 2 Niederlagen) schlägt die Elf vom Niederrhein derzeit auf einem äußerst mäßigen 1Rang auf.  <p> Neuer Tabellenführer auf der einen Seite, neuer Trainer – noch dazu mit BVB-Vergangenheit – auf der anderen Seite. Es ist angerichtet für einen hitzigen Schlager, der wohl auch diesmal viele Tore bereithält. Denn „Über 3,5 Tore“ sind bei einem Aufeinandertreffen der ewigen Rivalen fast schon Standard.   <p> Im Zentrum der Jubelhymnen steht dabei natürlich der neue Heilsbringer Domenico Tedesco. Sein hervorragender Matchplan, glaubt Kapitän Ralf Fährmann, sei für den Sieg gegen die Bullen entscheidend gewesen. <p>  Am 30. Spieltag könnten weitere Vorentscheidungen fallen. Kann sich Dortmund im Fernduell mit dem FC Bayern an der Spitze behaupten? Setzt noch jemand ein Ausrufezeichen im Abstiegskampf? Spannung pur, deshalb lieben wir diese Liga.  <p> Diese Annahme drängt sich insbesondere auch für die nun unmittelbaren anstehenden Aufgaben auf: Immerhin macht der Blick auf den zur Verfügung stehenden Kader deutlich, dass der Saisonstart bereits etliche Opfer gekostet hat.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die Herthaner waren bislang alles andere als ein Garant für Torfestivals: 29 Tore fielen, wenn die „Alte Dame“ in den bisherigen elf BL-Partien auf dem Feld stand (im Durchschnitt 2,6/Spiel). Die Partie gegen Wolfsburg (3:3) unmittelbar vor der Ligaunterbrechung war die berühmte Ausnahme von der Regel.  <p> Gegen Mainz ist das nicht ganz gelungen, gegen Schalke am 16. Spieltag sollte es besser klappen, um zumindest einen versöhnlichen Jahresabschluss zu haben und mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause zu gehen.  <p>  Wer sogar einen Strafstoß nicht zum Torerfolg nutzen kann, braucht sich nicht zu wundern. Die Frankfurter sind seit 187 Minuten ohne Treffer. Das muss sich in der Hauptstadt schleunigst ändern, denn ohne Tore sind bekanntlich keine Siege möglich. <p>  Was Tayfun Korkut angesichts von bislang nur acht Punkten aus zehn Spielen unter seiner Ã„gide jedoch auch nichts hilft – wie Geschäftsführer Michael Schade zur Überraschung von Sportchef Rudi Völler nämlich noch in der BayArena verkündete, wird der Interimscoach im nächsten Jahr definitiv nicht mehr Bayer-Trainer sein.  <p> Da aber auch in Augsburg, in Frankfurt und in Hoffenheim — allesamt Teams aus der oberen Tabellenhälfte – nicht verloren und jedes Mal ein Remis geholt wurde, reisen die Freiburger mit genug Selbstvertrauen in die Hauptstadt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
